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Überlässt Ludwig von Sonnberg dem Wenzel von Ruben Fischteiche in Reichenau.

29.1491, 1. Mai und 24. Juli Gr. Archiv. 24/II

Vergleich zwischen Johann von Beneschau, Pfarrer in D.-Reichenau, einerseits, und

Wenzel, Kanzler der Rosenberger, andererseits, durch Alexander, Erzpriester von

Bechin, Dr. der Rechte und Pfarrer in Krummau. Durch den neuen Fischteich des

Kanzlers bei Reichenau wurden einige Grundstücke ertränkt und so der Zehent des

Pfarrers geschmälert. Als Ersatz dafür weist nun Wenzel von Ruben dem Pfarrer ½

Viertel Korn, ½ Viertel Hafer und 2 Hühner von seinen Untertanen in Reichenau an.

30.1491, 12. September; (Deutsch-) Reichenau. Mitt.

Weihbischof Benedict von Camin erteilt der D.-Reichenauer Kirche, die er geweiht

hat,sd seinen Zehent (S. Nr. 4 und 5).

31.1500, 8. April, Rom.

Mehrere Kardinäle geben der Kirche in Deutsch-Reichenau (bei Gratzen) auf Bitten

des Pfarrers von Fistritz, Sohn des Gebers Johann, Ablässe für die, welche zur

Restaurierung der Kirche beitragen.

32.1500, 20. April, Rom.

Mehrere Kardinäle verleihen zur Förderung des Kirchenbaues auf Bitten des Müllers

Lorenz Ablässe.

33.1500, 17. Juni, Prager Burg.

Bestätigung beider Ablassbriefe (S. Nr. 31, 32) durch die Prager Administrationen

Ambros und Blasius de Plana.