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Eckenquadrierung, sowie in den gezogenen zwei Kordongesimsen und dem aus

einer großen Hohlkehle bestehenden Hauptgesimse.

Die Eindeckung auf den Kirchendächern, sowie auf der zwiebelförmigen Turmkuppel

aus Schindeln, auf der achtseitigen Turmlaterne und dem darüber abschließenden

Zwiebelkuppelchen aus Blech.

Drei Außeneingänge: Der rundbogige Haupteingang durch den Turm in einfachem

Granitgewände, der Seiteneingang durch die Südvorhalle und der Sakristeieingang

auf der Nordseite, beide letztere rechteckig in glatten Gewänden. Der Eingang vom

Turm in das Langhaus spätgotisch, im abgefaßten Granitgewände, mit geradem

Sturz und ausgeschweiften Konsolen in den oberen Ecken.

Rundbogige Fenster: Im Schiff 2 Paare, im Presbyterium 1 Paar, in der Glockenstube

vier; nur diese sind von Chambranen umrahmt, mit in Mörtel ausgeführtem Anlauf

und Schlußsteinen.

Das 7,50m breite und 15,0m lange Schiffsinnere, von schmucklosen, kahlen Wänden

ist in drei, von einander durch breite Gurten abgesonderte Joche durch

Platzelgewölbe abgeschlossen.

Triumphbogen glatt, rundbogig.

Das 6,40m breite und 7,40m lange Presbyterium, von kahlen Wänden, mit gerader

Rohrdecke.

Musikempore aus Holz, mit gerader Rohrdecke.

Die Turmvorhalle, 3,60m im Geviert, ist in 1,80m dicke Mauern tonnengewölbt mit

einspringenden Stichkappen über den Eingängen.

Sakristei ist in drei Jochen zwischen 2 Gurten tonnengewölbt.

Einrichtung ist bis auf die Kanzel und Taufstein neu.