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8.

1340, 7. Mai, o. O.

Liebhardus, plebanus (Priester) in Reichenaw.

9.

1368, 2. Feber, o. O.

Seherleins prope Reichenawe Teutunicale non longe distans de fora Strobnitz.

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10.1376, 7. März L. c III, 50

Pfarrer Peter tauscht mit Pfarrer Nikolaus in Priethal.

11.1379, 11. Juli, Prag Libr. conf. III, 50; IV. 111.

Pfarrer Peter von Priethal kommt nach Pflamzen; er war bis 1376, 7. 3., in Deutsch-

Reichenau gewesen.

12.1384

zahlte die Kirche 18 gr. (evtl. Groschen) Kirchenzins.

13.1390 Witt. Archiv

hatten die Rosenberger bereits Besitz in Reichenau, da es von dem Anteile Heinrichs

von Rosenberg an Zins 5 ½ Talente 5 Denare den Gratzner Burggrafen Johann

Zoubetz zu entrichten hatte.

14.1402, 18. Mai

Heinrich von Rosenberg präsentiert Thomas, bisher Pfarrer in „Mislau“ zum Pfarrer in

Deutsch-Reichenau.

15.1403, 11. November Krummau Schloßarchiv

verleiht Papst Bonifaz IX. dem Heinrich von Rosenberg das Patronat von Reichenau,

doch so, dass er die Pfarrer dem Abt zu Hohenfurth präsentieren müsse.

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Übersetzung: Sacherles bei Deutsch-Reichenau nicht weit entfernt vom Ort Strobnitz.